Nordgriechenland & Albanien 2026
Europas bestgehütetes Geheimnis
Das Highlight im Norden Griechenlands sind die auf Felsformationen errichteten Meteora Klöster. Wir wandeln auf den Spuren von Alexander dem Großen, genießen in Ioannina die charmante Altstadt und erfreuen uns in Thessaloniki an den alten Kirchen und dem Archäologischen Museum mit seinen herausragenden Exponaten.
Shiperi, Land des Adlers, so nennen die Albaner ihre Heimat. Auf dessen Schwingen strebt die kleine Nation mit vollem Tatendrang in eine erfolgreiche Zukunft. Begleiten Sie uns auf eine Reise in ein Land im Umbruch, mit beeindruckenden Naturkulissen, urigen Dörfern, antiken Stätten, geschichts-trächtigen Städten und einer gastfreundlichen Bevölkerung. Abgerundet wird die Reise mit dem Aufenthalt in Nordmazedonien, wo wir die UNESCO Stadt Ohrid und den gleichnamigen See erkunden, der von einer wunderbaren Landschaft umgeben ist.
Flug von Wien nach Thessaloniki. Nach der Ankunft starten wir unsere Besichtigungstour am Weißen Turm, der das Wahrzeichen Thessalonikis ist und der nebenan liegenden Statue von Alexander dem Großen. Mit dem Bus fahren wir hinauf zur Zitadelle mit einmaligem Blick über die Stadt. Wir besuchen das Kloster Vlatadon – es ist das einzige noch erhaltene der in Thessaloniki gelegenen byzantinischen Klöster. Anschließend spazieren wir durch die engen Gassen der Altstadt mit ihrem charakteristischen makedonischen Baustil zur Kirche des Ossios David. Es handelt sich um eine der ältesten Kirchen in Thessaloniki. Im Innenraum befindet sich eines der bekanntesten Mosaike der Welt. Es zeigt den bartlosen Jesus, wie er dem Propheten Ezechiel erschienen ist und ist damit das einzige historische Mosaik mit der Darstellung des bartlosen Jesus weltweit.
Anschließend beziehen wir unser Hotel. (A)
Der Beginn des heutiger Tages steht im Zeichen des antiken Makedoniens. Die Reise führt uns nach Vergina (UNESCO-Weltkulturerbe), wo wir die Überreste des einst so imposanten Palastes der makedonischen Königsfamilie erkunden. Hier befindet sich auch der Grabhügel von König Philipp II., Vater von Alexander dem Großen. Nachdem wir in den Aufstieg Makedoniens zur Weltmacht eingetaucht sind, geht es weiter über die griechisch – albanische Grenze nach Korçë, wo wir einen Spaziergang durch die charmante Altstadt unternehmen. Den Tag runden wir mit einer Führung durch eine traditionelle Weinkellerei ab, wo wir bei einer Verkostung die Aromen der Region kennenlernen. Unser Tagesziel ist Pogradec, wo wir 2x nächtigen. (F/A)
Der Ganztagesausflug führt uns in die UNESCO Stadt Ohrid. Kleine, weiße Häuser mit roten Terrakottadächern reichen aneinander gereiht vom Hafen bis zur Spitze eines Hügels hinauf. Dort oben thront die Festung und prägt mit ihren massiven Mauern das Stadtbild. Hier fühlt man sich wie in eine andere Zeit versetzt, denn der Ort hat sich seinen authentischen Charme bewahrt. Wir unternehmen eine kurze Schiffsfahrt am Ohrid See und lassen dabei das Flair der Stadt vom Wasser aus auf uns wirken. In und um Ohrid befinden sich angeblich 365 Kirchen und Klöster und die Stadt trägt den Beinamen „Jerusalem des Balkans“. Die St. Jovan Kaneo Kirche ist die wohl meistfotografierte Sehenswürdigkeit in Nordmazedonien, denn sie liegt direkt am Ufer des Sees und bietet einen wahrlich dramatischen Anblick. In Folge erkunden wir die Stadt bei einem Spaziergang. Bei der Besichtigung der Sophienkirche (E) werden wir staunend feststellen, dass diese ein besonders schönes Beispiel für ein byzantinisches sakrales Bauwerk darstellt. In der Kirche sind heute wieder die zahlreichen Fresken zu sehen, mit der ihre Wände im 11. Jhdt. ausgemalt worden waren. Wir folgen dem Ufer des Ohridsees zurück Richtung Süden und erfreuen uns an der wunderbaren Naturkulisse. Unser Ziel ist das Kloster Sveti Naum (E), das einzigartig in der Natur eingebettet liegt. Die wunderschöne Kreuzkuppelkirche ist im Inneren mit Fresken geschmückt und beeindruckt mit ihrer einzigartigen Architektur. Zurück im Hotel in Pogradec erleben wir einen stimmungsvollen Folkloreabend mit Musik und Tanz, der uns die Traditionen der Region näherbringt. (F/A)
Die Route führt entlang der alten Römerstraße „Via Egnatia“ über Elbasan nach Tirana. Nach der Ankunft unternehmen wir eine Besichtigungstour in Tirana, seit 1920 Hauptstadt des Landes. Tirana bietet jede Menge Kontraste und unterschiedlichste Stadtviertel, geprägt von einer Mischung aus osmanischer, italienischer und moderner Architektur. Besonderes Interesse verdient das Stadtzentrum mit dem Skanderbeg-Platz, benannt nach dem albanischen Nationalhelden Skanderbeg. Neben einer imposanten Reiterstatue, welche an ihn erinnert, sehen wir auf dem weitläufigen Platz weiters den Uhrturm, die Et’hem-Bey-Moschee, den Präsidentenpalast, den Kulturpalast und vieles mehr. Es bleibt auch Freizeit für eigene Erkundungen. Am Abend beziehen wir unser Hotel in Durrës, direkt an der Adriaküste gelegen. (F/A)
Unser erstes Ziel ist Berat, UNESCO-Weltkulturerbe, das auch „Stadt der tausend Fenster“ genannt wird. Weiße Häuser mit zahlreichen Fenstern ziehen sich steil am Felsen der Festung empor. Nach einem Rundgang durch die Altstadt geht es hinauf zum Festungsbezirk (E), von wo sich ein fantastischer Blick über die Stadt bietet. Wir spazieren durch die Festung mit ihren byzantinischen Kirchen und bestaunen wertvolle Ikonen im Onufri-Museum (E). Danach fahren wir weiter zur antiken Ruinenstadt Apollonia (E), neben Butrint die wohl wichtigste Ausgrabungsstätte Albaniens. Bereits im 6. Jh. v. Chr. wurde hier eine griechische Kolonie gegründet, die dem Gott Apollon geweiht war. Abends erreichen wir unser Hotel in der Küstenstadt Vlora, die an der Straße von Otranto, der Meerenge am Übergang zwischen Adria und Ionischem Meer gelegen ist. (F/A)
Kurve für Kurve geht es von Vlora hinauf zum 1.043 m hohen Llogara-Pass. Blitzblau glitzert dort das Mittelmeer unter uns. Wir folgen der albanischen Riviera, dem wohl schönsten Küstenabschnitt Albaniens Richtung Süden, mit idyllischen Buchten und kristallklarem Wasser. Unterwegs halten wir am malerischen Porto Palermo mit seiner kleinen Festung, bevor wir eine traditionelle Olivenpresse besuchen. Hier erfahren wir mehr über die jahrhundertealte Herstellung von Olivenöl und genießen eine kleine Kostprobe. Einige Kilometer südlich von Saranda erreichen wir die antike Stadt Butrint (E), welche zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Kein Wunder, dass sich Griechen, Römer und Byzantiner an diesem wunderbaren Platz zwischen See und Meer so wohl gefühlt haben. Wir sehen u.a. das Löwentor, das Theater, den Asklepios-Tempel, römische Badeanlagen, eine Basilika und eines der größten Baptisterien der antiken Welt. Nach der Besichtigung erreichen wir unser Hotel in Saranda. (F/A)
Die Reise führt weiter nach Gjirokastra (UNESCO-Weltkulturerbe), die malerische „Stadt aus Stein“. Ein Spaziergang durch die schmalen Gassen dieser Museums-Stadt präsentiert uns traditionelle Wohnhäuser aus Stein, die zum Teil an kleine Festungen erinnern. In Folge überqueren wir die Grenze zu Griechenland. Unser Ziel ist Ioannina. Die Stadt liegt am Westufer des Pamvotida Sees und das Stadtzentrum wird von kleinen Gassen und historischen Gebäuden gesäumt. Wir unternehmen einen Spaziergang durch die engen Gassen der Altstadt Ioanninas, die romantisch wie eine Halbinsel in den See hineinragt und erfreuen uns dabei am besonderen Charme dieser Stadt. Unser Tagesziel ist Kalambaka, wo wir ein geselliges Abendessen in einer traditionellen Taverne genießen. (F/A)
Inmitten einer grünen Landschaft, die von steilen Felsformationen gezeichnet ist, thronen majestätisch die Meteora-Klöster (UNESCO Weltkulturerbe). Bei der Besichtigung von 2 Klöstern (E) genießen wir den malerischen Ausblick und entdecken das Innere der Klostermauern mit seinen zahlreichen Kunstschätzen und bildgewaltigen Fresken aus dem Mittelalter. Es ist einfach unglaublich, wie weltentrückte Mönche auf fast senkrecht in den Himmel stürmenden Felsen die Meteoraklöster setzen konnten. Nach dieser beeindruckenden Besichtigung machen wir uns auf den Weg zurück nach Thessaloniki. (F/A)
Heute steht noch ein Besuch im Archäologischen Museum von Thessaloniki am Programm. Dieses bedeutende Museum gilt als eines der wichtigsten in Griechenland und zeigt herausragende Funde aus Makedonien, darunter prächtige Goldschmiedearbeiten, Skulpturen und Mosaike aus verschiedenen Epochen. Schließlich heißt es Abschied nehmen. Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Wien. (F)
- Flüge Wien - Tirana - Wien (Economy) inklusive einem Freigepäckstück (max. 20 kg)
- Flughafentaxen und Sicherheitsgebühren (dzt. € 86)
- 7 Nächtigungen in Hotels der guten landestypischen Mittelklasse
- Rundreise in lokalem Komfort-Reisebus
- Verpflegung: 7x Frühstück (F), 7x Abendessen (A)
- Alle Transfers, Ausflüge und Besichtigungen lt. Programm inklusive Eintritte (E): Festung in Berat, Onufri-Museum, Apollonia, Butrint, „Blue Eye“, Festung in Gjirokaster, Kloster Sveti Naum, Sveti Sofia, Festung in Kruja
- Kurze Schiffsfahrt am Ohridsee
- Bootsfahrt bei Sveti Naum bei den Quellen des Ohridsees
- Qualifizierte deutschsprachige Reiseleitung
- Zusätzliche Mahlzeiten, Getränke und Eintritte sowie persönliche Ausgaben und Trinkgelder
- Einzelzimmerzuschlag: € 270
Wichtige Hinweise
Kleingruppenzuschlag*
Saison €109
*Kommt bei Unterschreitung der Mindestteilnehmeranzahl & Durchführbarkeit als Kleingruppe zum Arrangementpreis hinzu.
Anmerkung
Änderungen im Routenverlauf bedingt durch Hotelwechsel oder Wetter- und Straßenverhältnisse sind vorbehalten.
Rechtliches
Wir möchten darauf hinweisen, dass die Beachtung und Erfüllung der Reiseerfordernisse in der Eigenverantwortung des Kunden liegt. Für alle Reisen gelten die Ein-/Ausreisebestimmungen der jeweiligen Reiseländer sowie die Vorgaben der entsprechenden Transportmittel zum Reisezeitpunkt. Der Abschluss einer entsprechenden Reise- bzw. Stornoversicherung wird dringend empfohlen.
Stand: 17.10.2024
Mindestteilnehmerzahl: 20 Personen
Höchstteilnehmerzahl: 26 Personen
Veranstalter: GSW Touristik AG
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